Wir benötigen deine Hilfe...
  • als regelmäßige Hilfskraft im Verkauf (z.B. 1x wöchentlich am Vormittag oder Nachmittag).
  • für handwerkliche Tätigkeiten (kleine Reparaturen, Regale bauen, streichen).
  • als Teilnehmer/-in bei Aktionen, Ausstellungen und Vorträgen.
Dafür bekommst du...
  • die Möglichkeit, aktiv bei der Fair-Änderung unserer Welt dabei zu sein.
  • ein fröhliches Team in allen Alters- und Interessenlagen mit Platz für neue Ideen und Kreativität.
  • regelmäßige Laden- und Fortbildungstreffs (an jedem 2. und 4. Dienstag im Monat).
  • regelmäßige Kontakte zu anderen Aktionsgruppen in Lüdenscheid, weiteren Weltläden in der Region, sowie Kooperationspartnern wie der Verbraucherberatung und der Volkshochschule (VHS).
  • gemeinsame Ausflüge, gemütliche Treffs.

Veranstaltungen und Aktionen

Handy-Aktion

Fairtradetown

VHS


zum Nachlesen:

1. Thema Das Gemeinwohl ist nicht ver(frei)handelbar
Kein transatlantisches Freihandelsabkommen
TTIP auf Kosten von Mensch und Umwelt
  Datei BUNDpositionenTTIP.pdf (40 Seiten)
2. Thema Post-Agenda-2015
  Datei Post-Agenda.pdf (14 Seiten)
  Datei 17 Ziele.pdf (3 Seiten)
  Datei UNOPapierSDG.pdf (38 Seiten)
3. Thema Kinder in Zwangsarbeit.pdf (56 Seiten)
4. Thema Faire Mode.pdf (53 Seiten)
5. Thema Handy-Aktion
  Datei Kupferabbau in Sambia.pdf (4 Seiten)
  Datei Lithiumabbau in Argentinien.pdf (4 Seiten)
  Datei Zinnabbau in Indonesien.pdf (4 Seiten)

Fairer Handel

Fairer Handel − Was ist das? Beim fairen Handel erhalten die ErzeugerInnen faire Preise, die ihnen ein Leben in Würde ermöglichen. Das ist gar nicht so selbstverständlich, wie es klingen mag − die Erlöse für viele Produkte sind im freien Welthandel so niedrig, dass KleinproduzentInnen kaum davon leben können. Zukunftssicherung bleibt so ein Traum.

Mehr zum Thema "Fairer Handel" findest du hier: Klick mich!

"Die Schwellenländer wachsen, der Klimawandel wird zunehmend zu Ernteausfällen führen, Nahrungsmittel werden knapp, und der Drang nach immer mehr Pestiziden wird zu einer kurzsichtigen Agrarpolitik führen. Der Faire Handel muss sich immer mehr als nachhaltige Lösung für Kleinbauern profilieren. Ohne diese Produzenten ist unsere Lebensmittelkette gefährdet."

Robin Roth, Geschäftsführer der GEPA